Die Feinheit des Wortes…

Manchmal sind kleine Veränderungen eben doch Sinn-verändernd… oder Flüchtigkeitsfehler beim Übertragen…
So aus Versehen geschehen in Mathias Kopetzkis’ Mammutwerk über das Leben im Schauspieldschungel und dem Interview, das er mit mir für sein Buch geführt hat. Das wir „über 400 Takes am Tag im Synchron sprechen“ ist natürlich nicht richtig, oder das wir jemals „Geld für eine DVD Auswertung bekommen hätten“ oder „früher im Vorspann genannt“ wurden ( oder ich Michelle Pfeiffer synchronisiert habe… ). Ich habe mit Mathias schon gesprochen, und deshalb hier für alle hier der Link (unten) zur richtigen Fassung, mit einigen doch wichtigen Feinheiten, die aus Verlags-verständlichen Kürzungen für das Buch offensichtlich zum Opfer fielen, aber eben doch meine Aussagen verändern!  Im Buch wird das dann in der nächsten Auflage korrigiert… Und die wird es sicher geben, denn interessant ist es alle mal, das Buch über die Beleuchtung des Schauspiel-Dschungels…. http://alexandra-marisa-wilcke.de/media/interview.pdf